LÄCHELN IN C-ZEITEN

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Spuckschutz, Sabbel-Tuch, Mund-Nasen-Bedeckung, Alltagsmaske… aber auch: Das Accessoire des Jahres!

 

Es gibt schon viele fantasievolle Bezeichnungen für dieses neue ‚Kleidungsstück‘. Kennen Sie noch andere Ausdrücke dafür?

Im medizinischen Bereich gehören sie mit der Bezeichnung ‚Mundschutz‘ schon lange zum beruflichen Alltag, nun werden wir sie auch in der Öffentlichkeit tragen. Sicher nicht unbedingt zur Freude aller Beteiligten.

Die Mund-Nasen-Bedeckung dient dem Schutz der anderen, sie ist also mehr eine Höflichkeitsform als Eigenschutz. Trägt sie aber jeder, wird automatisch auch die eigene Gesundheit gefördert.

Wir wollen hier nicht über den Sinn, den Nutzen oder die Reinigung sprechen, sondern schauen, wie wir ohne einen großen Teil der Mimik dennoch sympathisch rüberkommen.

Wenn weder Mund noch Nase zu sehen sind, stehen natürlich die Augen im Vordergrund. Deshalb ist ein offener Blickkontakt jetzt noch viel wichtiger als sonst.

Bieten Sie den Augenkontakt offensiv an.

Lassen Sie Ihr Lächeln unbedingt zu den Augen vordringen.

Reden Sie deutlich, etwas lauter und langsamer als sonst – der Stoff dämpft den Ton nämlich.

Denken Sie daran, dass auch ein Nicken Zustimmung signalisiert.

Jetzt schlägt die Stunde der Gestik. Überlegen Sie doch mal, was Sie da in Ihrem Repertoire haben.

Trotz Alltagsmaske und Abstandsgebot: Zugewandtheit kennt keine Zentimeterangabe.

Ein bisschen Eitelkeit darf sein: Finden Sie ein Exemplar, das zu Ihnen passt und das für Sie angenehm im Tragen ist. Zu unterschiedlichen Outfits passen sicher auch verschieden Designs.

Soweit unsere kleine ‚Maskerade‘. Wir werden uns damit arrangieren und trotzdem unsere Individualität behalten.

Bitte bleiben Sie gesund!

 

 

 

 

 

 

 

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