7 TIPPS FÜR MEHR ERFOLG IM JOB

7 TIPPS FÜR MEHR ERFOLG IM JOB

Man mag es kaum glauben, aber, wenn es um das Weiterkommen im Beruf geht, steht nicht etwa das Fachwissen im Vordergrund, sondern die Business-Etikette, die viel gerühmten Soft Skills. Das ist alles andere als fair – nur ändern kann das keiner.

Diese weichen Faktoren sind übrigens keine Super-Geheimnisse, die nur Eingeweihte kennen. Es sind einfache Verhaltensregeln, die eigentlich selbstverständlich sein sollten. Trotzdem sind sie Grundlage für mehr Erfolg im Job.

 

An erster Stelle steht das Grüßen. So einfach und doch so vernachlässigt. Menschen zu grüßen heißt sie wahr und wichtig zu nehmen, deshalb verletzt auch ein unerwiderter Gruß so sehr.

Er sendet die Botschaft: Du bist nicht wichtig genug, zurück gegrüßt zu werden. Zum Glück merkt das oft auch das Umfeld, wenn dieser Grußmuffel nur die wichtigen Leute grüßt und macht sich so seine Gedanken.

 

Anders als im Privatleben, spielt im Job die Rangfolge eine entscheidende Rolle. Auch in Zeiten flacher Hierarchien hilft es enorm, das in- und externe ‚Ranking‘ zu kennen. Dass der Kunde König sein sollte hat sich ja allgemein herumgesprochen und dass die Position etwas mit der Rangfolge zu tun hat auch.

Beim Thema ‚Ladys first‘ wird es für Viele dann doch kompliziert. Dabei ist es eigentlich leicht: Im Berufsleben spielt das Geschlecht keine Rolle mehr. Also wird erst der Kunde begrüßt und dann seine Mitarbeiterin. Haben beide die gleiche Position, ist erst die Dame dran. Da gilt dann wieder die gesellschaftliche Regel.

 

Zur Begrüßung gehört normalerweise der Händedruck. Auch hier ist es gut, wenn man die Regeln kennt. Die Initiative zum Händedruck sollte von der ranghöheren Person kommen. Natürlich gibt es auch hier eine Ausnahme: Die Gastgeber-Regel. Ein Gastgeber reicht immer die Hand zu erst.

 

In der Regel stellen Sie sich selbst vor. Sie verzichten dabei auf eine Geschlechtsbezeichnung, sondern nennen ihren vollständigen Namen. Sagen Sie nur Ihren Vornamen, laden Sie andere zum Du ein. Das ist nicht überall passend.

Der eigene Titel wird bei der Selbstvorstellung nicht genannt.

 

Kleider machen Leute – dieses geflügelte Wort gilt besonders im Job; und wird doch so oft ignoriert. Sie verschenken wichtige Sympathiepunkte, wenn Sie den Aufmerksamkeitswert Ihrer Kleidung unterschätzen.

Natürlich soll Ihr Outfit Ihre Persönlichkeit widerspiegeln, zum Umfeld und zur beruflichen Aufgabe passen. Kleine Faustregel: Orientieren Sie sich an der Führungskraft aber kleiden Sie sich nicht besser als diese.

 

Einen Teil des beruflichen Alltags machen Besprechungen, Meetings oder Sitzungen aus. Natürlich werden Sie pünktlich und gut vorbereitet erscheinen. Außerdem sind hier Ihre sprachlichen Fähigkeiten gefragt und damit auch die Kenntnis der Gesprächsetikette.

Ihnen ist sicher klar, dass es unhöflich ist, anderen ins Wort zufallen. Zuhören und Ausreden lassen gehört zu den wichtigsten Höflichkeitssignalen. Daneben sind eine angemessene Lautstärke und ein freundlicher Tonfall wichtig. Ihr Mobiltelefon ist während einer Sitzung sicher ausgeschaltet, am besten lassen Sie es ganz in der Tasche.

 

Irgendwann ist auch mal Mittagspause. Leider lauern auch hier wieder Stolperfallen, die die Karriere beeinflussen können. Tischsitten gelten heute immer noch als Indikator für die Qualität der Kinderstube. Egal, ob in der Kantine oder im Bistro um die Ecke, in der Öffentlichkeit sind gute Tischmanieren immer von Vorteil.

Hier eine kleine Erinnerung: Schmatzen, schlürfen, rülpsen verdirbt anderen den Appetit, die Arme liegen nicht auf dem Tisch, die Ellenbogen auch nicht. Sie legen keine Essensreste außerhalb Ihres Tellers ab und reden nicht mit vollem Mund. Zahnhygiene am Tisch ist genauso tabu, wie das Ablecken der Finger. Sie benutzen eine Serviette und verzichten auf die Nutzung Ihres Handys.

Diese Aufzählung ist keinesfalls vollständig. Wer mehr wissen will, folgt diesem Link: Goldregeln

 

Diese sieben Tipps sollen Ihnen den beruflichen Alltag etwas erleichtern. Damit verbessern Sie Ihre positive Ausstrahlung und werden so anders wahrgenommen.

Wir wünschen Ihnen viel Erfolg dabei!

 

Wenn Sie Fragen oder Anregungen zu diesem Thema haben, nutzen Sie doch gerne die Kommentarfunktion unter diesem Artikel.

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